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Der Betrieb der Backend-Infrastruktur am Kundenstandort oder in einem Rechenzentrum erfordert heute ein hohes Maß an Spezialwissen über die eingesetzten Technologien.
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Wenn das Netzwerk das Rückgrat Ihrer IT bildet, stellt die IT-Sicherheit das Immunsystem dar. Mit unseren Lösungen stärken wir beides.
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Die All-in-one VoIP Solution bietet den Spunky Kunden in Österreich optimale Kosteneffizienz: So ist nur ein einziges Netzwerk für Daten- und Sprachanwendungen erforderlich.
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Moderne Systeme zur Videoüberwachung stellen in vielen Fällen auch im privaten Bereich eine wirksame und sinnvolle Sicherheitsmaßnahme dar.

Lohnt sich der Wechsel in die Cloud?

Wenn es um den Megatrend Cloud Computing geht, werden immer wieder die großen Einsparpotentiale der neuen Technologie betont. Tatsächlich erscheinen die Preise für Unternehmenssoftware aus der Cloud durchaus attraktiv. Rechnungsprogramme aus der Cloud sind schon für fünf Euro pro Monat, Buchhaltungslösungen für zehn Euro pro Monat erhältlich. Immer wieder stehen außerdem die geringen IT-Investitionskosten ganz oben auf der Hitliste der Cloud-Vorteile. Doch es gibt auch Stimmen, die auf die langfristigen Betriebskosten hinweisen, die sich durch Software as a Service (SaaS) bei mehreren Nutzern über die Jahre hinweg ergeben. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen fragen sich deshalb, ob der Wechsel in die Cloud wirklich lohnt.

Cloud vs. On-Premise

Ein Vergleich der Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership, kurz TCO), bei dem nicht nur die Anfangsinvestitionen, sondern auch die Kosten während der Dauer der Nutzung miteinbezogen werden, gibt Aufschluss. Zugrunde gelegt wurden die Anforderungen eines kleinen Dienstleistungs-Unternehmens mit zehn Mitarbeitern, das Unternehmenssoftware für die Dauer von fünf Jahren als Software as a Service (On Demand) beziehungsweise On-Premise, also installiert auf eigenen Servern, nutzt.

Datensicherung

Wollte man die Sicherheitsmechanismen der Cloud-Anbieter im eigenen Unternehmen nachbilden, müssten jeden Tag Backups erstellt und diese in einem Tresor ortsfern gelagert werden. Der Aufwand ist kaum abzuschätzen. Ähnlich aufwändig ist es, die gesetzlichen Vorgaben bei der Archivierung zu erfüllen: Viele Dokumente wie Rechnungen, Buchungsbelege oder Inventarlisten müssen revisionssicher über zehn Jahre archiviert werden. Dass dies regelkonform, arbeits und datenschutzrechtlich korrekt geschieht, muss regelmäßig kontrolliert werden. Anders im Cloud-Modell: Hier kümmert sich der Cloud-Anbieter um die Datensicherung, wobei diese Dienstleistung im monatlichen Mietpreis inbegriffen ist.

IT-Infrastruktur als Kostentreiber

Beim TCO-Vergleich von Cloud-Unternehmenssoftware mit On-Premise-Lösungen sind die Investitionen und der Betrieb der IT-Infrastruktur die stärksten Kostentreiber. Jenseits der Kostenbetrachtung spielen selbstverständlich auch andere Faktoren wie etwa der Komfort- und der Produktivitätsgewinn durch automatische Updates eine Rolle beim Vergleich der verschiedenen Modelle. Vor allem aber hat die On-Demand Bereitstellung den Vorteil, dass Lösungen flexibel skaliert werden können, wodurch sich wiederum Kostenvorteile ergeben. In nachfolgendem Rechenbeispiel werden die TCO für eine Basis-Unternehmenssoftware mit den Grundfunktionalitäten Kundenverwaltung, Auftragsabwicklung und Buchhaltung im SaaS- beziehungsweise On-Premise-Betrieb für die Dauer von fünf Jahren gegenübergestellt. Die Kosten für die IT-Infrastruktur wurden bewusst niedrig ansetzt.

Fazit

Zwar sind die reinen Software-Kosten – bezogen auf einen Fünf-Jahres-Zeitraum – im Cloud-Modell höher als bei der klassischen Installation im eigenen Unternehmen. Jedoch verursacht der Betrieb im eigenen Haus derart hohe Kosten, dass die Gesamtkostenbetrachtung eindeutig pro Cloud ausfällt. Mit 18.000 Euro gegenüber 38.260 Euro, sind die Gesamtbetriebskosten nicht einmal halb so hoch wie im klassischen Modell. Der Grund sind die enormen Aufwendungen für die IT-Infrastrukur, die im klassischen Modell erforderlich sind. Hier ergibt sich für Anschaffung von Server und Software sowie für Betrieb und Wartung ein Betrag von mehr als 27.000 Euro. Eine Summe, die im Cloud-Modell entfällt und die die neue Technologie gerade für kostenbewußte Unternehmen attraktiv macht.

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